Aufgabenstellung

Aufgabenbearbeitung:

  • Welche weiteren Güter kommen als für die eigenwirtschaftliche Lebensführung von zentraler Bedeutung in Frage?
  • Welche werden in Rechtsprechung und Literatur diskutiert?
  • Was spricht jeweils für, was gegen ihre Einordnung in diese besondere Kategorie?
  • Für welche weiteren Güter sollte eine Nutzungsausfallentschädigung gewährt werden, wenn jemand für den Nutzungsausfall verantwortlich ist? Begründen Sie Ihre Auffassung.
  • Finden Sie den Grundsatz des §253 Abs. 1 BGB gut oder entspricht er eher nicht mehr unseren modernen Gesellschaft?
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Selbstgesteuertes Lernen – ein Zukunftsmodell?

….. ich muß zugeben, dass mich alle Beiträge die ich mir bisher angeschaut sehr fasziniert haben und ich es gibt viele Meinungen die ich Teile und viele Impulse die ich bereits mitgenommen haben.

Zum Beitrag von von Sugata Mitra möchte ich mich gerne näher äußern.

Mir gefehlt die Idee des selbstgesteuerten Lernens. Auch ich bin der Meinung das hier vieles erreichbar ist. Ich bin noch nicht überzeugt, dass der Zeitaufwand geringer ist, aber wahrscheinlich der nachhaltige Lerneffekt.

Es ist faszinierend zu sehen, wie die Kinder „selbstgesteuert Lernen“. Sich Hilfe im Netz suchen, die Sprachproblematik umgehen und permanent neues Wissen sammeln.

Und ich bin auch überzeugt, dass es funktioniert.

Aber für mich geht es trotzdem nicht ohne einen „Lehrer“. Es verändert sich die Rolle des Lehrers. Ein Thema das ich nicht neu erfinde, es wird schon seit langem diskutier. Das wichtige für mich ist aber, das die Verantworteigung der Lehrer und der die „nicht Lehrer“ sind, steigt.

Der Lehrer weil sie die ersten sein müssen, die sich in der digitalen Welt zurechtfinden müssen. Es muss auch Ihre Aufgabe sein, den Kindern zu vermitteln wie sie Informationen filtern/einsortieren.

Aber mich beunruhigen auch die „nicht Lehrenden“.

Selbst im Beitrag von Mitra sah man ständig WBT`s oder Lernplattformen, die bereits für die Kinder aufbereitet waren.

Und da sehe ich das große Problem.

Viele der sogenannten E-Tutoren, Autoren von WBT`s und Organisationen die Blended Learning Systeme einsetzten haben sich nie Gedanken über die verschiedenen Didaktischen Modelle gemacht.

Behaviorismus/Kognitivismus/Konstruktivismus oder gar Konnektivismus stehen in überhaupt keiner Diskussion zur Debatte.

Wo bekomme ich ein fertiges WBT möglichst günstig / bereits übersetzt in der angemessen Zeit geliefert.

Wie viele Weiterbildungsstunden können wir damit abrechnen und – von Seiten der EDVler – welche Autorentools verwenden wir . Das sind die Fragen die auftauchen.

Wenn Lehrern dann diese „Tools“ aufgezwungen werden, dann können sie meistens gar nicht richtig eingesetzt werden…….

Die Wochenaufgabe

Aufgabe: Suchen und besprechen Sie mindestens zwei Ressourcen Ihrer Wahl zum Thema Lehren und Lernen in der Digitalen Gesellschaft. Stellen Sie Ihre Sichtweise dazu dar.
 
Entwickeln Sie im Anschluss daran ein Szenario für die Zukunft des Lehren und Lernens. Sie können selbst entscheiden worauf Sie Ihr Szenario fokussieren: Ein neues Bildungssystem für Deutschland? Ein Bildungsstandard für Universitäten? Lehrpläne für Grundschulen? Oder sollte alles so bleiben wie es immer war? Alles ist möglich.
 
Teilen Sie Ihre Meinung mit uns und nutzen Sie dafür Social Software. Kommunikationstools wie Scoop.it, Blogs (blogger.com, wordpress) und Twitter haben wir Ihnen ja bereits vorgestellt. Sie können aber ebenso ein Youtube-Video aufnehmen, einen audioboo erstellen oder Folien und Videos in Slideshare hochladen. Teilen Sie uns immer den Link mit! Eine einfachere Möglichkeit, wie einen Beitrag im geschlossenen Moodle Forum, ist jedoch auch möglich.
 
Wir würden gerne sehen, dass Sie in einer Diskussion alle Teilnehmer davon zu überzeugen versuchen, dass Ihre Meinung die richtige ist. Wir, im Lehrgebiet Mediendidaktik, versuchen in dieser Woche alle Beiträge zu aggregieren und zusammen zu fassen. Natürlich wird diese Zusammenfassung später zu Verfügung gestellt.
 
Ich freue mich auf eine spannende Diskussionswoche mit Ihnen lächelnd
Prof. Dr. Theo Bastiaens

Rund ums lernen…..

bla bla bla

Aufgabe der 2. Woche

Aufgabenstellung: Ihre Hauptaufgabe ist es, Funktionalitäten (z.B. Darstellung von Produkt- und Unternehmensinformationen) für die Online-Plattform zu definieren. Das Ergebnis könnte z.B. eine Tabelle sein, in der die Funktionalitäten genannt und ganz kurz beschrieben werden. Dazu müssen Sie folgende Punkte untersuchen:

Welche Ziele verfolgen Unternehmen mit der Integration von WKI?
Was genau ist eine Online-Plattform eigentlich?
Wer nutzt diese Plattform und aus welchen Gründen?
Welche Informationen müssen zwischen den verschiedenen Nutzern fließen? Welche Aufgaben der Nutzer müssen Online-Plattformen also unterstützen?

Bitte beantworten Sie diese Teilfragen und erstellen die Tabelle für die von Ihnen vorgeschlagenen Funktionalitäten!

Jetzt geht`s los

Ich dachte ich könnte mit ca. 30 min pro Tag auskommen und nun…
Ich sitzt jetzt bereits seit fast drei Stunden vor dem Computer. Der Impulsvortrag von Dr. Bastieans fesselt mich. Ich hab Lust mir alle Informationen anzusehen. Ian Jukes, die Slideshow von Mestrum und die PDF-Datei von Schulmeister. Es ist alles spannend und regt mich an. Es regt mich an zu denken über meinen Sohn, mein eigenes Lerngehabe, über meine Art zu unterrichten und über die „digitale Gesellschaft“.
Wie viel passiert schon, nebenbei, ohne das ich mir bewusst wurde. Ich bin sehr aufgeregt und merke das ich noch mehr Lust auf Recherche bekomme. Es sind die Inputs die ich im Moment aufnehme. Ans verarbeiten ist hier noch lange nicht zu denken (und erst gar nicht an die Ausgabe neuer Infos)
Ich bin bei Woche 1 und fühl mich bereits anders………………..

Here am I

Tja, jetzt bin ich also auch soweit.

Mein erster Blog, und das obwohl ich sowas nie (!!!!!!!!!) machen wollte.

Für die, die mich noch nicht kennen.

Ich heiße Tatjana und bin eigentlich freiberufliche EDV-Dozentin. Seit nunmehr 1 1/2 Jahren bin ich wieder Student. Und es macht mir richtig Spaß.

Ich möchte diesen Blog nutzten, um ein bischen von dem fest zu halten, was mich in meinem Studium bewegt und beschäftigt.

Anregungen und neue Inputs sind immer willkommen.

Viel Spaß